Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf die Seite der Pfarreiengemeinschaft Altenahr gefunden haben. Sicherlich wird Ihnen auffallen, dass auf dieser Seite noch nicht sehr viel zu finden ist. Dieses möchten wir in den nächsten Tagen und Wochen ändern. Deshalb würden wir Sie bitten, haben Sie etwas Geduld mit uns, wir arbeiten am Aufbau der Seite.

Eine andere Welt ist möglich und es liegt in unserer Hand, diese zu gestalten. Mit der diesjährigen Fastenaktion „Es geht! Anders.“ lädt MISEREOR zu einer Neuausrichtung unserer Lebensweisen ein. Es ist Zeit, grundlegende Fragen zu stellen und den Kompass neu auszurichten:Was zählt wirklich für ein Gutes Leben, ein Leben in Fülle (Joh 10, 10)?Müssen wir die Gewichte neu verteilen zwischen den individuellen Freiheiten und Konsummöglichkeiten, die manche genießen, und den Gemeinschaftsgütern, auf die alle angewiesen sind – und die der gemeinsamen Sorge aller anvertraut sind? Können wir eine Lebensweise verantworten, die auf Massenkonsum und materiellen Wohlstand ausgerichtet ist? Fragen, die nicht überfordern sollen, sondern zu spürbaren Schritten der Veränderung anregen wollen.Eine Veränderung hin zu einer ganzheitlich ausgerichteten Sorge um ein Gutes Leben für alle. Das ist auch die zentrale Achse, um welche die Arbeit der über 1.900 Partnerorganisationen von MISEREOR kreist. Die Menschen in Bolivien gehen hier mit einem guten Beispiel voran. Sie teilen die Vision einer Lebensweise, die bei der eigenen Würde, der Kraft der Gemeinschaft und dem Respekt vor der Natur ansetzt. Auf dem Plakat sehen wir eine Bolivianerin, die auf die ruhige Schönheit ihrer Heimat schaut, gestört wird sie dabei von den Börsenwerten, von einem allein auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsmodell. Lassen wir uns nicht von der Sorge um die Börsenwerte einnehmen, sondern von der Schönheit der Natur ermutigen – nicht von und mit einer Wirtschaftsform unterdrücken, sondern von der Vision einer sozial-ökologisch orientierten Gesellschaft begeistern. Die Zeit ist reif für ein gemeinschaftliches Handeln für eine Welt, die das Gemeinwohl aller Menschen im Blick hat und die Schöpfung bewahrt. (...)„Anders leben“: Gemeinsam handeln! MISEREOR unterstützt dank Ihres Engagements die Armgemachten, sich aus Not und Unterdrückung befreien zu können. Doch das ist keine Einbahnstraße. Es ist nur dann möglich, wenn wir unseren eigenen Lebensstil vor dem Hintergrund der weltweiten Zusammenhänge überdenken, nicht ein „Weiter so“ vertreten, sondern für ein „Es geht! Anders“ einstehen.

Die Herausforderungen, mit denen die Menschheit und unsere Erde kämpfen, haben sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich geändert. Doch aufgrund von Prozessen wie Globalisierung und Digitalisierung werden sie immer komplexer und die Ausmaße entsprechend weitreichender. (...) Aber wem gehört tatsächlich die Welt,• wenn Schwerkranke lebensrettende Gesundheitsdienste nicht in Anspruch nehmen können?• wenn durch Waffengewalt und Krieg Frauen, Männer und Kinder ihre Heimat verlassen müssen?• wenn die traditionelle Ernährungsgrundlage in den Ländern des Südens gefährdet ist, weil Saatgutzüchtung und Nahrungsmittelerzeugung zunehmend in die Kontrolle von Großkonzernen übergehen?(...) Erinnern Sie sich noch an die Fastenaktion 2015?„Neu denken! Veränderung wagen!“ Lassen Sie sich einladen mit MISEREOR und seinen Partnerorganisationen weiterzugehen, mit wachem Blick und mitfühlendem Herzen um zu zeigen: Es geht! Anders. Tanja Rohrer, Referentin für Bildungs- und Pastoralarbeit, MISEREOR AachenMachen wir uns als Christinnen und Christen gemeinsam auf den Weg und zeigen, dass es anders geht.Spendentüten für die Fastenaktion Misereor sind dem Pfarrbrief beigefügt und liegen in den geöffneten Kirchen. Sie können diese in den Pfarrbüros in Altenahr, Ahrbrück und Dernau in die Briefkästen einwerfen. Alternativ können Sie Ihre Spende auch jederzeit in einem neutralen Umschlag mit der Aufschrift „Misereor“ in einem der Pfarrbüros einwerfen. Spendenquittungen werden ausgestellt.

Sie können Ihre Spende auch direkt an MISEREOR überweisen:

Pax-Bank, IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10, BIC: GENODED1PAX

Allen Spendern ein herzliches Vergelts Gott!

Kinderfastenaktion 2021

Blumentöpfe für Misereor Kinder aus den Pfarreien Altenahr, Dernau, Hönningen,Mayschoß und Rech wollen mit einer Aktion in der Fastenzeit das Kath. Hilfswerk Misereor bei seiner Arbeit für notleidende Menschen in aller Welt unterstützen. Dazu basteln sie Blumentöpfe aus Getränkekartons, die mit Primeln gefüllt, gegen eine Spende für Misereor vom 14. – 21. März 2021 in den Kirchen der genannten Pfarreien erworben werden können. Mit den bunten Blumen in den schön gestalteten Blumentöpfen können Sie sich und anderen eine Freude bereiten.Bitte unterstützen Sie diese Aktion der Kinder!Sollten sich weitere Pfarreien der Aktion anschließen wollen, dann melden Sie sich bitte bei: Gemeindereferentinnen Manuela Kremer-Breuer (kremermanuela@t-online.de) und Martina Gilles (m.gilles@freenet.de).

Weltgebetstag der Frauen

Frauen aller Konfessionen laden ein Weltgebetstag am 5. März 2021 Ein Gebet wandert rund um den Erdball und verbindet Frauen in mehr als 150 Ländern der Welt miteinander, eine tolle Sache! Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde Leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. Der Weltgebetstag ist viel mehr als nur ein Gottesdienst im Jahr! Er weitet den Blick für die Welt. Frei nach seinem internationalen Motto "informiert beten, betend handeln" macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen. Frauen vom Weltgebetstagkomitee in Vanuatu laden uns in diesem Jahr ein. Vanuatu ist ein Inselstaat bestehend aus 83 Inseln im pazifischen Ozean, östlich von Australien, westlich von Fidschi; 67 Inseln sind bewohnt. Vanuatu liegt auf dem pazifischen Feuerring und ist deshalb besonders von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Tsunamis gefährdet. Auch Wirbelstürme sind eine große Gefahr. Durch den Klimawandel bedroht zudem der steigende Meeresspiegel die Inseln."Worauf bauen wir?" - So lautet das diesjährige Motto.Die Zukunft mutig gestalten, darum geht es in der biblischen Botschaft für den diesjährigen Weltgebetstag. Die Frauen in Vanuatu haben das Thema klug gewählt: Worauf bauen wir? Schmerzlich erfahren wir, dass wir auf alte Gewissheiten nicht bauen können, wir müssen auf Sicht fahren. Das ist etwas, was wir von den Ni-Vanuatu am anderen Ende der Welt lernen können: Sie vertrauen – gemäß ihrem nationalen Leitspruch "In Gott bestehen wir", dass sie alle Stürme, alle Ungewissheiten und Krisen überstehen. Resilienz ist gefragt, zähe Widerstandskraft, aber wie auf Vanuatu mit einem Lächeln! Corona bedingt feiern wir in diesem Jahr den Gottesdienst nicht gemeinsam in einer der Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft.

In Mayschoß findet am 5. März um 17.00 Uhr eine Andacht in der Pfarrkirche statt. In Altenahr und Hönningen gibt es von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine geöffnete Kirche mit der Möglichkeit zum persönlichen Gebet anhand ausliegender Gottesdienstordnungen und Gebetstexten.

Eingespielte Weltgebetstagslieder, Powerpointpräsentationen und Infotafeln vervollständigen das Angebot. So halten wir den WGT auch in diesem besonderen Jahr am Leben!Um 18.00 Uhr erklingt das traditionelle Abschlusslied aller Weltgebetstage: "Der Tag ist um" - Stellt euch dann auf den Balkon, vor die Haustür, in den Garten, auf den Bürgersteig ... und singt mit uns gemeinsam dieses Lied. ...

Der Mariendom in Andernach bietet einen Weltgebetstagsgottesdienst im Internet an. - Am besten auf Videos klicken. Die Projektarbeit des Deutschen Weltgebetstagskomitees unterstützt Frauen und Mädchen darin, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen. In diesem Jahr unterstützen wir mit unseren Spenden Frauen- und Mädchenprojekte sowie Klimaprojekte in Vanuatu. Eine Spendenbox steht in den Kirchen bereit.

Es besteht auch die Möglichkeit, per Überweisung zu spenden:

Weltgebetstag der Frauen e.V., Evangelische Bank EG, Kassel IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40 - Stichwort: Spende Corona